APOLLO

Altena (Nordrhein-Westfalen), Nettestr. 15

eröffnet: 1924
geschlossen: in Betrieb
Sitzplätze: 250 (1925) - 200 (1940) - 214 (1950) - 220 (1967) - 125 (1992) - 123/54 (1997) - 125/65 (2012)
Architekt:
Betreiber: W. von der Brake, Ende 50er Else von der Bracke  1924-    Kinoname: Lichtspielpalast, nach 2. Weltkrieg Apollo
Christel Güldner  geb. Brake                                    1959-1988
Anton, später Ruth Domic                                        1989-mind.1992
Nicole Güldner                                                         seit mind.1997

Das Gebäude wurde 1901 erbaut und als Silberschmiede genutzt. Da zu dieser Zeit dort Holländer ein- und ausgingen, gaben Altenaer Bürger der alten Schmiede später den bis heute noch bekannten Namen „Holländer“. Nach Schließung der Schmiede eröffnete ein Gasthof, der sich „Zum Holländer“ nannte. 1924 wurde das Gebäude zum Lichtspielpalast, in dem 1930 der erste Film im Nadeltonverfahren gezeigt wurde. In den 50er Jahren erhielt das Lichtspielhaus den Namen „Apollo“. Das Gebäude wurde am 3. Mai 2005 als Baudenkmal unter Schutz gestellt. Bis zum heutigen Tag wird es als Kino genutzt. Es steht auf einer Insel in der Mitte der Nettestraße.
Quelle: Wikipedia



Vielen Dank an Peter Wörner für das Bild

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