| KINO AM
RASCHPLATZ |
Hannover
(Niedersachsen), Raschplatz 7
| eröffnet: | 16.09.1977 |
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| geschlossen: | in Betrieb |
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| Sitzplätze: | 240 /137/70 (1985) - 160/130/96/54 (1996) |
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| Architekt: | Ellen Schröder, Hannover |
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| Betreiber: |
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Seit
der Eröffnung am 16.09.1977 ist das "Kino am Raschplatz" eine der
Heimstätten für Cineasten in Hannover. Zum Start gab es Werner Herzogs
"Stroszek", Martin Scorses "Alice lebt hier nicht mehr" und Bernardo
Bertoluccis "1900" – beide Teile in einem Programm. Die ursprünglichen
drei Kinosäle am Raschplatz erhielten eigenständige Namen wie
"Hollywood" und "Fairbanks". Anfangs war das Kommunale Kino der Stadt
noch Untermieter im späteren "Colosseum". In den ersten Jahren war die
Resonanz so groß, dass das Gebäude am 02.11.1979 um das "Graffiti"
erweitert werden konnte. E7755 Wegen dringend notwendiger Renovierungs- und Umbauarbeiten musste das Filmtheater nach fast 30 Jahren am 18.07.2007 vorübergehend seinen Spielbetrieb einstellen. Am 18. Februar 2010 wurde es - jetzt mit erweitertem Foyer mit Loungebereich - wiedereröffnet. Die Kinos am Raschplatz gehören mit den "Hochhaus-Lichtspielen" und dem "Apollo" zu den Filmkunstkinos Hannover. Bis 2007 gehörten sie zur Cinemaxx-Gruppe. Eröffnet wurde das Kinocenter von Hans-Joachim Flebbe. Betrieben wird es heute von der Vereinigte Filmtheater Betriebe GmbH mit Hans-Joachim Flebbe und Torben Scheller als Geschäftsführern. Quelle u.a.: Homepage des Kinos |
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Vielen Dank an Thommi Baake für die Fotos von 2023 Beachten sie auch sein Buch "Wenn es dunkel wird im Saal" |
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