UNION

Ingolstadt (Bayern), Josef-Ponschab-Str. 1  

eröffnet: 1908
geschlossen: in Betrieb
Sitzplätze: 575 (1950) - 598 (1957) - 545 (1962/1978) - 280/81 (2004) - 190/70 (2015)
Architekt: Proebst (Umbau 1949)
Betreiber: Josef Mengele                                 mind.1916-1936
Hermann Mengele                           1937-ca.1944
Fritzi, später Jeanette Mengele         ca.1945-mind.2004
Wolfgang Schick                             seit 2012

Da Ingolstädter "Union" ist eines der ältesten durchgehend in Betrieb gewesene Kinos in Deutschland.
Beim Umbau 1949 wurde die bombenbeschädigte Decke erneuert, die Akustik und Lüftung verbessert und die Rangloge erweitert, so das jetzt 575 Besucher Platz im Saal fanden. Die alten Holzstühle wurden durch bequemere ersetzt, die Bühne modernisiert und der ganze Raum durch künstlerische Stuckarbeiten ausgestaltet. N5006 W4974
Mitte der 80er wurde das Kino in zwei Säle geteilt und spielte nun vermehrt Filmkunst. Das Union wurde Ende Juli 2008 geschlossen. 2012 wurde das Kino dann aber doch noch einmal komplett renoviert. Neue Sitze, neue Leinwände und digitale Projektionstechnik haben in den beiden Sälen Einzug gehalten. Am 25.10.2012 wurde das Union wieder eröffnet.Weitere Informationen und Bilder
 in der Kinoliste    

   

Ansicht 1949, links vor, rechts nach der Renovierung (Bildquelle: Der Neue Film 6/1950)

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Datum der Erstellung/letztes Update: 09.08.2020