RHEINGOLD - LICHTSPIELE |
Köln - Holweide (Nordrhein-Westfalen), Bergisch-Gladbacher Str.
4
eröffnet: | 1949 |
||||
geschlossen: | ca. 1976 |
||||
Sitzplätze: | 499 (1952) - 495 (1959/1971) |
||||
Architekt: | Josef Nußbaum |
||||
Betreiber: |
|
Das "Rheingold" war
das zweite Kino im Kölner Stadtteil Holweide. Es entstand durch den Wiederaufbau
eines im Krieg zerstörten Tanzsaals. Nach dem Krieg gab Inhaber und Lizenzträger Karl Schleich dem Haus 1949 eine zeitgemäße technische Ausrüstung. Die Bühne konnte bis zu 100 Personen fassen und eignete sich so auch für Konzerte und andere Aktivitäten. Erster gespielter Film war "Der Frauenheld". W4967 Mit Wirkung vom 17. August 1956 gingen die "Rheingold-Lichtspiele" in den Besitz von Jakob Josten über. Die Filmdispositionen übernahm Erwin Dietsehe vom Apollo-Theater in Köln-Kalk. N5662 1957 wurde eine neue CinemaScope-Anlage eingebaut. N5737 In den 1970ern spielte man wochentags aufgrund des allgemeinen Zuschauerrückgangs nur noch abends, bevor man um 1976 endgültig aufgab. Das Gebäude ist noch erhalten. |
zurück zur Köln-Liste zurück zur Liste Nordrhein-Westfalen Datum der Erstellung/letztes Update: 02.08.2020 |