OBELISK
- LICHTSPIELE |
Potsdam
(Brandenburg), Schopenhauerstraße (eh. Hohenzollernstr.) 27
eröffnet: | 1918 |
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geschlossen: | 1978 |
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Sitzplätze: | 330 (1920) - 450 (1925) - 370 (1930) - 385 (1934/1940) - 389 (1950) |
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Architekt: | |
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Betreiber: |
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Die
"Obelisk-Lichtspiele" bestanden seit 1918. In den Anfangsjahren gab es häufige
Betreiberwechsel. 1922 verkaufte Wilhelm Buchmann das Kino an Fürst & Co.
aus Berlin. K22777
Ab circa 1924 gelangte das Lichtspielhaus an Fritz Staar aus Berlin, der es dann 1929 schaffte, fast alle Potsdamer Kinos unter seiner Regie zu vereinigen. 1936 wurde das Kino für einige Woche wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Das Saalinnere erhielt eine weitgehende Umgestaltung, Wandbespannung und Beleuchtung wurden erneuert, die Tonwiedergabe erfuhr eine Verbesserung und die Beheizung des Theaters wurde von der allgemeinen Heizungsanlage des Hauses unabhängig gemacht. Zur Wiedereröffnung wurde der Film "Glückskinder" gezeigt. L36249 1945 wurde das Haus kurzfristig durch die Besatzungsmacht genutzt. Die wurde im September des Jahres teilweise rückgängig gemacht. Nach der Schließung des Kinos diente der Saal 20 Jahre lang dem Kabarett "Obelisk" als Heimstätte, ehe es in eine Discothek umgewandelt wurde. |
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