BALI

Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Friedrich-Engels-Allee 411

eröffnet: Anfang 1951
geschlossen: ca.1965
Sitzplätze: 670 (1952) - 500 (1962)
Architekt: Fritz Sander
Betreiber:
Werner Simon & Co, W.-Elberfeld
FTB Kurt Pretschner
1951-1954
1954-ca.1965
 
N5487                                                     


Im Herzen Wuppertals zauberte Architekt Fritz Sander 1951 in kürzester Bauzeit aus den Trümmern des früheren Betriebs der Lederwarenfabrik Wöhler & Co., Wuppertal-Barmen, das neue Bali-Lichtspieltheater. Besitzer des Theaters, das 648 bequeme Sitzplätze aufwies, waren die Herren Simon und Köthe. Die neue Plastiphon-Wand mit 16-facher Kombination sorgte für gleichmäßige Schallverteilung im Theatersaal. Das Bali-Theater wollte zu 80 Prozent Erstaufführungen für Wuppertal bringen, die gleichzeitig im Programm in Wuppertal-Beyenburg mitlaufen sollten. W5113
1955 baute der neue das Foyer vorteilhaft um. Durch einen Anbau seitlich des Einganges wurde genügend Platz für die wartenden Besucher geschaffen. Eine Sesselgarnitur gab dem Raum eine intime Note. An den Wänden konnten sowohl innen als auch außen neue Schaukästen zur verstärkten Werbung angebracht werden. Die Veränderungen wirkten sich schon in kurzer Zeit auf die Besucherzahlen aus. N5558

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Datum der Erstellung/letztes Update: 20.12.2018