FILMPALAST

Zwickau (Sachsen), Poetenweg 6-8

eröffnet: 1929
geschlossen: in Betrieb
Sitzplätze: 1080 (1930/1950) - 742 (1990) - 428/317/137/137/104/180/117 (2005) - 401/299/96/116/72/149/97 (2018)
Architekt:
Betreiber:
Otto & Erich Pietzsch, München
Constantin, München
Kieft & Kieft (Cinestar)
1929-ca.1945
1991-1994
seit 1994
Kinoname: Astoria

neuer Kinoname. Cinestar Filmpalast Astoria, ab 2013 nur noch Filmpalast Astoria     


Das Großkino "Astoria-Filmpalast" wurde 1929 von dem Münchner Kinounternehmer Otto Pietsch eröffnet. Dieser betrieb zu diesem Zeitpunkt auch schon die "Vaterland-Lichtspiele". Das Kino lag zentral nahe dem beliebten "Park-Café" am Abschluss der Bahnhofstraße zum Stadtinneren zu und präsentierten sich mit einer breiten, eindrucksvollen Front. Der Kinobau  bestach durch Sachlichkeit ohne übermäßigen Protz. Zur Eröffnung lief der Dieterle-Film "Ich lebe für Dich". L29233 K29212  

1991 erwarb die Constantin" das Kino von der Treuhandanstalt. 1994 übernahmen Kieft & Kieft das Kino und eröffnete es im Mai des Jahres nach sechsmonatigem Umbau als Kinocenter mit 7 Kinosälen und über 1230 Sitzplätze. Das Kino entstand dabei als Neubau hinter alter Fassade.

Seit November 2013 firmiert das Kino nicht mehr unter dem Namen "Cinestar", sondern unter dem neuen Auftritt "Filmpalast-Kino". Seit Frühjahr 2018 erfolgten Renovierungs- und Umbauarbeiten, bei denen neues Kinogestühl bei reduzierter Sitzplatzanzahl eingebaut wurde. Zu Weihnachten 2019 kamen dann nochmals vier Minisäle dazu.

Quelle u.a: Kinowiki

Einen Bericht über die Erweiterung 2019 finden Sie hier. Videos von einigen Sälen finden Sie bei Youtube, Bilder finden Sie auf der Kinoliste


Bild von 1990  - Vielen Dank an Rudolf Schreck (Kinowiki)

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Datum der Erstellung/letztes Update: 22.01.2021